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Tiger Woods gewinnt die PGA Championship in Medinah überlegen

Tiger holt sich seinen 12. Major Titel

21.08.2006  Tiger Woods ist und bleibt der Superstar seiner Branche. Tiger gewinnt nach den British Open (Story) auch die die 88. PGA Championship in Medinah bei Chicago, Illinois mit fünf Schlägen Vorsprung auf seinen Landsmann Schaun Micheel. Tiger hat damit bereits zwölf Majortitel gewonnen. In der Statistik liegt nur noch Jack Nicklaus vor ihm - dieser gewann insgesamt 18 Majortitel im Laufe seiner Karriere.

Tiger gewinnt am engen und langen Parklandkurs in Medinah (Story) mit einem Gesamtscore von -18 (69+68+65+68) vor Shaun Micheel mit -13 (69+70+67+69). Micheel ist die eigentliche Überraschung des Turniers. Er gewann zwar 2003 völlig überraschend die PGA Championship 2003 in Oak Hill, vorher und nachher aber kein einziges PGA Turnier.

Tiger Woods gewinnt sein 12. Major

"Das war heute ein ganz spezieller Tag", lacht Tiger Woods bei seiner Pressekonferenz nach dem Sieg im Medinah Country Club und ließ dabei die blendend weißen Zähne aufblitzen. "Es war einer jener magischen Tage, an denen auf dem Grün einfach alles klappt. Auf den Greens habe er schlichtweg das Gefühl gehabt, mit dem Ball alles anstellen zu können. Das passiert nicht allzu oft".

Luke Donald als Verlierer der Finalrunde

Geteilte Dritte mit einem Gesamtscore von -12 werden drei "Jungstars": der Engländer Luke Donald (68+68+66+74), der Spanier Sergio Garcia (69+70+67+70) und der Australier Adam Scott (71+69+69+67). Luke Donald, der heuer im Frühjahr die Honda Classic gewann (Story) lag nach der dritten Runde gleichauf mit Tiger Woods - spielt also am Finaltag mit Tiger im Schlußflight. Der 28-jährige Engländer, der sein Geld auf der US PGA Tour verdient, kann allerdings nicht mit Tiger Woods mithalten. Tiger spielt gleich am ersten Loch ein Birdie, Donald ein Par. In diesem Ton geht es weiter. Tiger verwertet unmögliche Putts, während Luke Donald auch Pech hat und immer wieder mit ausgelippten Putts kämpfen muß. Luke Donald erleidet schließlich ein ähnliches Schicksal wie schon viele seiner Kollegen vor ihm, die mit Tiger Woods am Finaltag im Schlußflight spielen: Sie brechen weg, weil sie dem Druck und den Rummel rund um Tiger nicht standhalten können. Ähnlich erging es Sergio Garcia vor einem Monat in Hoylake bei den British Open, als er am Finaltag im Schlußflight mit Tiger vollkommen wegbrach.

Weltklassespieler nur Statisten hinter Tiger Woods

Weiters in den Top-10 landen der kanadische Linkshänder Mike Weir - ehemaliger Masters Sieger - der zwischenzeitlich sogar an zweiter Stelle hinter Tiger liegt, der Koreaner K.J. Choi, der amtierende US Open Sieger aus Australien Geoff Ogilvy und eher überraschend der englische Paradiesvogel Ian Poulter.
Unter den Top-34 landen weitere namhafte Spieler wie der Titelverteidiger Phil Mickelson (USA), Henrik Stenson und Robert Karlsson (beide SWE), Jim Furyk (USA), Lee Westwood (Eng), Ernie Els und Retief Goosen (beide RSA).


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