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Vorschau - Dunhill Links Championship

Ein Top-Turnier der European Tour mit dem eigenwilligen Format auf drei schottischen Top Links

Titelverteidiger Colin Montgomerie (Schottland)
04.10.2006  Die Dunhill Links Championship, die mit einem Top-Preisgeld von USD 5 Mio (ca. EUR 3,8 Mio) dotiert sind, werden in einem Pro-Am Format an vier Tagen gespielt. Jeweils ein Pro und ein prominenter Amateur spielen im Rotationsprinzip die drei Plätze in St.Andrews - Old Course, Carnoustie (dem Schauplatz der British Open 2007) und Kingsbarns in Schottland, der Heimat des Golfsports. Nach den drei Runden gibt's am Samstag Abend den Cut und am Finaltag wird dann an der Wiege des Golfs - am Old Course in St.Andrews - der Sieger gekürt, wobei die Celebrities auch am Finaltag mit von der Partie sind - was bei einigen Pros nicht unbedingt auf Zustimmung stößt, weil die Runden auf Grund der prominenten Amateure schon mal sechs Stunden dauern können. Es gibt eine Wertung nur für die Pros (die zählt auch offiziell für die European Tour Order of Merit) und eine Pro-Am Team-Wertung, die jeweils das Team aus Pro und Amateur berücksichtigt. Aushängeschild der Promis ist auch heuer wieder Michael Douglas, der schon zu den Stammgästen des Turniers zählt, ebenso wie beispielsweise Franz Klammer. Weiters mit dabei sind unter anderen Boris Becker, Johan Cruyff, Ruud Gullit, Bobby Charlton, Hugh Grant und Ronan Keating.

Pro-Am Format mit Celebrities und Colin Montgomerie als Titelverteidiger

Das Starterfeld ist top-besetzt. Zehn der zwölf europäischen Ryder Cupper sind mit dabei :
Colin Montgomerie, Paul Casey, Darren Clarke, Padraig Harrington, David Howell, Robert Karlsson, Paul McGinley, Jose Maria Olazabal, Henrik Stenson and Lee Westwood. Es fehlen lediglich die beiden auf der US PGA Tour spielenden Sergio Garcia und Luke Donald. Dazu kommen noch Thomas Björn und Ian Poulter, die beide knapp nicht ins Ryder Cup Team kamen. Der Schotte Colin Montgomerie ist Titelverteidiger. Weiters aufgwertet wird das Feld durch die Teilnahme von Vijay Singh (Fidji), Ernie Els und Retief Goosen (beide Südafrika) und Angel Cabrera (Argentinien), die alle direkt von den World Golf Championships in The Grove bei London angereist sind.

Der Kampf um den Sieg in der Order of Merit

Der Führende der Order of Merit: Paul Casey (England)
Spannend verläuft der Kampf um den Sieg in der European Tour Order of Merit zwischen
David Howell (Eng)
den beiden Engländern Paul Casey und Dawid Howell. Casey führt nach seinem großartigen Sieg bei den HSBC World Matchplay Championship im Wentworth Club noch mit ca. EUR 120.000 vor David Howell. Casey hat allerdings letzte Woche bei den World Golf Championships eine schlechte Leistung geboten und landete auf einem der letzten Plätze, während David Howell als 13. den Rückstand in der Geldrangliste verkleinern konnte.


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