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Meaghan Francella siegt bei der Master Card Classic vor Annika Sorenstam

Francella siegt beim LPGA Turnier in Mexiko im Stechen am vierten Extraloch

13.03.2007  Die auf drei Tage und 54 Löcher angesetzte Master Card Classic auf dem Bosque Real CC in 2.500 m Seehöhe in Huixquilucan bei Mexiko City in Mexiko gelegen stand wetter-mässig unter keinem guten Stern: Strömender Regen zwingt die Offiziellen zu regelmäßigen Unterbrechungen und zum Ausweichen auf den Montag, an dem dann die Entscheidung zu Gunsten der im letzten Jahr noch als Rookie gestarteten 24-jährigen new Yorkerin Meaghan Francella (USA) fällt.

Am dritten und finalen Tag der MasterCard Classic - regenbedingt auf den Montag verschoben - startet die Schwedin Annika Sörenstam eine rasante Aufholjagd mit sieben unter Par bis zum 16. Loch. Das Bogey auf der 16 bringt der Titelverteidigerin eine 66 ein und mit 69 und 70 Schlägen insgesamt auf elf unter Par für das Turnier.
Meaghan Francella (USA), Führende nach zwei zwei 68er-Runden, will am Finaltag nicht so recht in Schwung kommen. Nach 15 Bahnen liegt sie zwei unter Par für den Tag und es sieht so aus, als ob Annika Sörenstam doch noch ihren Titel verteidigen könnte. Dann aber spielt Francella das lang ersehnte Birdie auf der 16 zur 69er-Runde und zum Stechen.
Am vierten Extraloch versenkt Francella dann ihren 1m Birdie Putt, nachdem Annika zuvor ihren 2m-Putt verschoben hat.

Entscheidung im Stechen am vierten Extraloch

Mit dem Sieg im Playoff holt sich Francella ihren ersten LPGA Turniersieg und ein Preisgeld von USD 180.000.-. Den dritten Platz teilen sich Kyeong Bae (Lorea), Angela Stanford (USA) sowie Stacy Prammanasudh (USA) - die vor zwei Wochen die Fields Open auf Hawaii gewann -  bei acht unter Par. Lokalmatador Lorena Ochoa (Mexiko) landet am geteilten sechsten Platz, Sherri Steinhauer (USA) auf den geteilten neunten Platz. Die beiden bei den Austrian Ladies Open 2006 gestarteten Sophie Gustafson (Schweden) und Laura Davies (England) belegen die geteilten Plätze 12 und 15.


"Worte können nicht beschreiben, wie ich mich gerade fühle, dafür habe ich mein ganzes Leben gearbeitet", meint Francella nach ihrem Sieg. "Annika ist die beste Spielerin der Welt. Ich dachte im Playoff, ich würde träumen, das war wirklich sehr spannend".


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