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Bank Austria Golf Open am Freitag: Martin Wiegele erwischt einen Traumstart und liegt in geteilter Führung

Reduktion des Turniers auf drei Runden fix

Auftakt nach Maß: Martin Wiegele
06.06. 2008.  Mit einem Paukenschlag eröffnet Martin Wiegele am Freitag die Bank Austria GolfOpen presented by Telekom Austria auf dem Par-71-Kurs im GC Fontana! Der an der 10. Bahn gestartete Steirer präsentiert sich in blendender Spiellaune, schüttelt nicht weniger als sieben Birdies und dank eines gelochten 25-Meter-Putts sogar einen Eagle aus dem Ärmel und liegt nach 15 Löchern bereits neun unter Par für den Tag. Im Finish streut der Grazer zwar noch zwei Bogeys ein, mit einer famosen 64er-Runde (-7) schießt sich Wiegele aber dennoch schlaggleich mit dem Quintett Jeev Milkha Singh (Ind), Gary Murphy (Irl), Scott Barr (Aus), Pelle Edberg und Christian Nilsson (beide Schweden) in Führung!

Fontana Auftaktrunde nach Maß für Martin Wiegele

David Howell und Martin Wiegele am 9er Grün
"Mit dieser Leistung bin ich schon sehr nahe dran an dem, was ich imstande bin zu spielen. Ich habe sehr schnell meinen Rhythmus gefunden, einzig der Abschluss war nicht perfekt", resümiert Wiegele. "Beim ersten Bogey auf Loch 7 habe ich den Ball ängstlich nach rechts rausgedrückt und dann den Par-Putt aus drei, vier Metern verschoben. Beim zweiten Bogey habe ich den Drive ebenfalls nach rechts verzogen und das Par nicht mehr retten können. Im Finish war ich nicht mehr locker genug, um einen Score von neun oder zehn unter Par nach Hause zu bringen. Aber neben der 64 am Old Course in San Roque zählt diese Runde sicher zu den Highlights in meiner bisherigen Karriere", freut sich der 29-Jährige, über dessen blitzsaubere Leistung auch die prominenten Flightpartner Michael Campbell (Nzl) und David Howell (Eng) staunen. Da der Platz auf Grund der sintflutartigen Regenfälle an den Tagen davor butterweich ist wird mit Besserlegen gespielt.

Großes Lob für den Platz von US Open Sieger 2005 Michael Campbell

Ex US Open Champ: Michael Campbell (Nzl)
"Martin hat wirklich sehr gut gespielt. Ich kann ihm zu dieser starken Vorstellung nur gratulieren", meint der neuseeländische US-Open-Sieger 2005, der auch ein großes Lob für das Greenkeeper-Team parat hat, das den Platz trotz der heftigen Regenfälle der vergangenen Tage in einen sehr guten Zustand gebracht hat. "Das sind die besten Grüns, auf denen ich heuer auf der Tour gespielt habe", sagt Campbell, der eine 69er-Runde (-2) ins Clubhaus bringt.




Markus Brier mit späten Birdies

Top-Flight am Nachmittag: Jeev-Milkha Singh, Markus Brier und Darren Clarke
Als zweitbeste Österreicher reihen sich Markus Brier und Florian Prägant mit jeweils 68 Schlägen (-3) auf Rang 26 ein. Der Triumphator des Jahres 2006 bringt über weite Strecken die Bälle nicht nahe genug zu den Fahnen und erarbeitet sich dadurch zunächst auch kaum Birdie-Chancen. Im Finish kann Brier aber noch einmal zusetzen und verbucht auf den Bahnen 16 und 18 doch noch zwei Birdies. "Die kurzen Eisen ins Grün waren noch zu weit von den Fahnen weg, das muss ich noch verbessern. Ich habe heute vor allem darauf geachtet, dass ich die Fairways treffe, und das ist mir bis auf ein- oder zweimal auch ganz gut gelungen", zieht Brier zufrieden Bilanz. "Einzig die
Die Birdies wollen nicht fallen: Markus Brier hadert
Abschläge auf der 9 und der 15 waren im Rough, aber auf beiden Löchern konnte ich zum Glück noch das Par retten", so Brier, der sich durch den Rückstand von vier Schlägen auf die Spitze nicht beunruhigen lässt. "Das ist aufzuholen, auch wenn es nicht einfach wird".

Florian Prägant notiert trotz Problemen in der rechten Schulter eine Runde in den roten Zahlen. "Gute Drives, auch die Putts in Ordnung. Zweimal habe ich mich weggeschossen und prompt zwei Bogeys kassiert. Aber es ist ein gutes Gefühl, wieder einmal mit einem guten

Markus Brier am Tee 7
Score in ein Turnier zu starten. Das ist mir zuletzt ja nicht oft gelungen", meint der Kärntner.
Bernd Wiesberger wäre im Augenblick der vierte Österreicher im Cut. Der Burgenländer beklagt trotz einer 69er-Runde (-2), die Platz 42 bedeutete, "schlecht in die Grüns und einige wilde mittlere Eisen" gespielt zu haben. Der Flightpartner von Wiesberger, Emanuele Canonica (65/-6), wurde übrigens auf den zweiten neun Holes von Italiens Fußball-Teamchef und Handicap-7-Golfer Roberto Donadoni begleitet.


Intakte Cut Chancen für weitere Österreicher

Von den insgesamt 17 gestarteten Österreichern haben neben Wiegele, Brier, Prägant und Wiesberger in erster Linie auch noch Claude Grenier und Jürgen Maurer, die jeweils eine 71er-Par-Runde spielen, sowie Thomas Feyrsinger, Uli Weinhandl und Niki Zitny (je 72/+1) intakte Chancen auf den Cut.

Bank Austria GolfOpen presented by Telekom Austria werden in drei Runden entschieden

Müde Hostessen am 17er Tee
Nach dem Ende der Auftaktrunde wurde am Freitagabend festgelegt, dass die Bank Austria GolfOpen presented by Telekom Austria 2008 in drei Runden entschieden werden. Für die Finalrunde am Sonntag qualifizieren sich die Top 65 und alle Schlaggleichen nach zwei Tagen!


Mehr Fotos von der Bank Austria GolfOpen 2008 gibt's im golf-treff Fotoalbum.


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