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Martin Kaymer gewinnt das Race to Dubai

Robert Karlsson gewinnt die Dubai World Championship im Stechen gegen Ian Poulter

"Race to Dubai" Sieger: Martin Kaymer
28.11.2010  Ein sehr erfolgreiches Jahr 2010 für den europäischen Golfsport geht zu Ende. Beim Saisonfinale, der Dubai World Championship am am Earth Course des Jumeirah Golf Estates in Dubai (ein Greg Norman Design), wird neben dem normalen Turnier-Preisgeld ein Bonus-Pool von 7,5 Mio Dollar an die Top-15 der Europäischen Geldrangliste ("Race to Dubai") ausgeschüttet.

Die beiden europäischen Major-Sieger des Jahres 2010 - Martin Kaymer (Deutschland; er gewann die US PGA Championship im August in Whistling Straits im Stechen gegen Bubba Watson) und Graeme McDowell (Nordirland; er gewann im Juni die US Open in Pebble Beach) gehen als Führende im "Race to Dubai" an den Start in Dubai - wobei Kaymar einen Vorsprung von rund 300.000 Euro hat, was bedeutet dass Graeme McDowell einen Top-3 Platz in Dubai braucht um den Deutschen noch abzufangen. Letzten Endes können aber beide nicht um den Sieg beim Turnier mitspielen und müssen sich mit dem geteilten 13. Platz zufrieden geben. Das sichert den 25-jährigen Deutschen Martin Kaymer den Gewinn der Europäischen Geldrangliste bzw. der Harry Vardon Trophy und damit des "Race to Dubai". 

Die Dubai World Championship wir im Stechen entschieden - dieses gewinnt der Schwede Robert Karlsson gegen Ian Poulter (England), dahinter platzieren sich Alvaro Quiros, Lee Westwood, Rory McIlroy und Paul Casey.

Martin Kaymer gewinnt das Race to Dubai

Martin Kaymer gewann heuer vier Turniere (neben der US PGA Championship gewann er noch die Abu Dhabi Championship, die KLM Open und die Alfred Dunhill Links Championship). Mit den 1,092 Mio Dollar aus dem Bonus Pool verdient Kaymer heuer 4,46 Mio Euro, das sind rund 200.000 Euro mehr als der letztjährige Sieger des Race to Dubai, Lee Westwood (England).

Nach Bernhard Langer ist Martin Kaymer der zweite Deutsche der die Geldrangliste der

Gewinnt die Dubai World Championship: Robert Karlsson (Schweden)
European Tour gewinnt und er ist nach Bernhard Langer, Severianos Ballesteros und Robert Karlsson erst der vierte Kontinentaleuropäer der diesen Titel gewinnen kann. Der Endstand des "Race to Dubai" liest sich heuer wie das who-is-who der weltbesten Golfer. Hinter Martin Kaymer (Deutschland) und Graeme McDowell (Nordirland) belegt Vorjahressieger und Weltranglisten-Erster Lee Westwood (England) Platz drei, dahinter folgen Ian Poulter (England), Francesco Molinari (Italien), Robert Karlsson (England), Ernie Els, Charl Schwartzel (beide Südafrika), Miguel-Angel Jimenez (Spanien), British Open Champion Louis Oosthuizen (Südafrika), Edoardo Molinari (Italien), Paul Casey (England), Rory McIlroy (Nordirland), Alvaro Quiros (Spanien), Luke Donald und Ross Fisher (beide England).

Harry Vardon Trophy (Wikipedia)

Lee Westwood gewinnt die Dubai World Championship und das Race to Dubai (22.11.2009)


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